Was eine digitale Heizkostenabrechnung ausmacht
Von einer digitalen Heizkostenabrechnung ist oft schnell die Rede. Gemeint ist damit aber nicht nur, dass die Abrechnung am Computer entsteht oder elektronisch versendet wird. Digital ist sie vor allem dann, wenn Verbrauchsdaten automatisch erfasst, sicher übertragen und ohne Medienbrüche weiterverarbeitet werden. Beispiele von Minol zeigen, welche Schritte heute digital ablaufen und wie Verwalter davon profitieren.
Die Grundlage der modernen Heizkostenabrechnung sind digitale Messgeräte. Früher mussten Heizkostenverteiler und Wasserzähler in den Wohnungen vor Ort abgelesen werden. Das bedeutete: Terminabsprachen, Zugang zu jeder einzelnen Wohnung, ein hoher Zeitaufwand für alle Beteiligten. Heute übernehmen funkbasierte Systeme diese Aufgabe automatisch. Ab 2027 wird dies endgültig zur Pflicht: Die neue Heizkostenverordnung (HKVO) schreibt vor, dass bis spätestens 31. Dezember 2026 alle Messgeräte fernablesbar sein müssen. Ein großer Gewinn an Komfort und Effizienz für Verwalter, Dienstleister und...
