Naturnahe Grünflächen in Wohnquartieren: Klein, aber oho
Vor dem Hintergrund des Klimawandels transformieren Wohnungsunternehmen ihre Grünflächen verstärkt zu PikoParks und Tiny Forests. Die Umwandlung gelingt oft einfacher als gedacht - sofern die nötigen finanziellen Ressourcen vorhanden sind.
Selbst der pünktlich einsetzende Regenschauer konnte die gute Stimmung am 11. Juni 2026 nicht trüben: Gemeinsam mit Hamburgs Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank und zahlreichen Gästen weihte der Altonaer Spar- und Bauverein (altoba) den ersten PikoPark der Stadt feierlich ein. Die rund 800 m² große Fläche im Innenhof zweier Wohngebäude der altoba in der Hans-Sachs-Straße im Stadtteil Altona-Nord entstand in enger Zusammenarbeit mit der Loki Schmidt Stiftung und dem ökologischen Gartenbaubetrieb Biotop OHG. Auch die Mieterinnen und Mieter brachten sich aktiv in die Gestaltung ein. Zuvor...
