Digitalisierung als Treiber
der Dekarbonisierung im Gebäudebestand
Der Einsatz digitaler Technologien senkt den Energieverbrauch in Wohnimmobilien maßgeblich, minimiert die CO2-Emissionen und steigert die Energieeffizienz spürbar. Von dieser Entwicklung profitieren Mietende und Eigentümerinnen und Eigentümer gleichermaßen – und nicht zuletzt der Klimaschutz.
Gesetzliche Vorgaben in Sachen Digitalisierung erhöhen den Handlungsdruck auf Immobilienbesitzer:innen und Wohnungswirtschaft: Die Heizkostenverordnung (HKVO) schreibt vor, dass bis Ende 2026 Mehrparteienhäuser mit fernablesbaren Verbrauchserfassungsgeräten für Wärme und Wasser ausgestattet sein müssen. Auch im Entwurf des neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sind Mindeststandards für die Nutzung digitaler Technologien für den Gebäudebetrieb vorgesehen. Parallel treibt das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende (GNDEW) den Rollout intelligenter Messsysteme (iMSys)...
