Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden stattet Bäder altersgerecht aus

Sicher baden und duschen

Bei der Sanierung ihres Wohnungsbestandes setzt die Wohnungsgenossenschaft Aufbau Dresden auf Energieeinsparung, Barrierefreiheit, Komfortsteigerung und Zukunftsfähigkeit. Seit Anfang der 1990er Jahre wurde fast der gesamte Immobilienbestand der Genossenschaft modernisiert. Das jüngste Beispiel ist die Sanierung von 100 Wohnungen in drei Wohnblöcken mit einer Investitionssumme von rund 9 Mio. € im Dresdener Stadtteil Seidnitz. Keines der drei Häuser verfügt über einen Fahrstuhl, dennoch wurde Wert auf eine möglichst barrierearme Ausstattung der Wohnungen insbesondere bei den Badezimmern gelegt.

In den kleinen Bädern bietet die Duschbadewanne Twinline 2 von Artweger mit ihrem fast bodenebenen Zugang Komfort und das bei gleichem Platzbedarf wie bei einer herkömmlichen Badewanne. Durch die inte-grierte Duschtür bietet sie die Möglichkeit, bequem in den Dusch- und Badebereich einzusteigen, ohne über den Wannenrand klettern zu müssen.

Bereits in anderen Objekten hat die Genossenschaft die Twinline eingebaut und positive Erfahrungen gemacht. Gleichzeitig ist die Ausstattung der Bäder mit Duschbadewannen, wie es heißt, eine gute Investition in die Zukunft, da die Mietdauer steigt und die Vermietung generationenübergreifend ohne zusätzliche Umbaumaßnahmen erfolgen kann. Die Mieter können länger eigenständig in ihren Wohnungen bleiben und die Wohnungen sind durch eine gute Ausstattung leichter wieder zu vermieten.

Bei der Modernisierung in Dresden haben die Verantwortlichen die Mieter frühzeitig informiert und bereits langfristig geplant. Um das Projekt in einem Zug realisieren zu können, waren im Vorfeld viele Fragen wie der Verbleib der Mieter zu klären.

Schon seit einigen Jahren wurden leerstehende Wohnungen in den drei Blöcken nicht mehr vermietet, so dass viele Wohnungen bereits zu Baubeginn leer standen. Ein Teil der Mieter wurden für die Zeit der Baumaßnahmen in Ersatzwohnungen umquartiert, andere zogen in die bereits fertiggestellten Wohneinheiten. Das funktionierte deshalb, weil die Blöcke nicht gleichzeitig, sondern nacheinander saniert wurden.

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