Corona-Krise: PlanRadar bestätigt erhöhte Aufmerksamkeit für digitale Prozesse in der Bau- und Immobilienwirtschaft

PlanRadar ( www.planradar.de), Spezialist für digitale Dokumentation und Kommunikation in Bau- und Immobilienprojekten, verzeichnet ein deutlich gestiegenes Interesse zum Thema der digitalen Verwaltung von Bau- und Immobilienprojekten im Zuge der Corona-Krise.

Geschäftsführer und Mitgründer Ibrahim Imam sagt: „Die Corona-Pandemie ist zu einer massiven Bedrohung für die deutsche Wirtschaft geworden. Damit ist auch der Bausektor aufgrund von Personalausfall, Lieferengpässen und stockenden oder stehenden Baustellen betroffen. Gleichzeitig spüren wir schon jetzt, dass die Krise ein Katalysator für die Digitalisierung in der Bau- und Immobilienbranche ist. Bisher sprachen vor allem die Effizienzvorteile für die Digitalisierung von Prozessen. Jetzt ist auch die räumliche Unabhängigkeit ein bedeutender Faktor.“

Angesichts der Ausgangsbeschränkungen und dem daraus resultierenden Anstieg des Arbeitens im Homeoffice verzeichnet das Unternehmen eine große Resonanz auf seine Webinar- und Informationsangebote. Sander van de Rijdt, ebenfalls Geschäftsführer und Mitgründer von PlanRadar, sagt: „Unternehmen sind gezwungen, ihre notwendigen Arbeitsprozesse digital abzubilden, das betrifft beispielsweise auch die Verwaltung von Baustellen, das Mängelmanagement oder die Dokumentation der Bauprojekte. Um Unternehmen einen Zugang zu diesen Themen zu ermöglichen, haben wir ein eigenes kostenloses Webinarangebot gestartet und sind überwältigt von der großen Resonanz. Pro Webinar verzeichnen wir etwa 100 Teilnehmer.“

PlanRadar bietet mit seiner webbasierten SaaS-Lösung die Möglichkeit zur digitalen Baudokumentation sowie zum Mängel- und Aufgabenmanagement im gesamten Lebenszyklus von Bau- und Immobilienprojekten mittels Smartphone oder Tablet, auch offline. Die digitalisierte Erfassung und Dokumentation ist sowohl kosten- als auch zeiteffizient. Ihr Einsatz ermöglicht eigenen Angaben zufolge ein Einsparungspotenzial von bis zu sieben Arbeitsstunden pro Woche.

Thematisch passende Artikel:

Corona-Krise: VIVAWEST schnürt Maßnahmenpaket zur Entlastung der Mieter

VIVAWEST schnürt vor dem Hintergrund der Corona-Krise und den zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen ein Maßnahmenpaket zur Entlastung der Mieter. Das Gelsenkirchener Wohnungsunternehmen...

mehr

PlanRadar-Umfrage: Schwerwiegende Baumängel treten vor allem bei Planung und Brandschutz auf

Die häufigsten Fehler am Bau betreffen die Gewerke Elektrik und Beleuchtung, die Haustechnik sowie Heizung, Lüftung und Sanitäranlagen. Auch beim Brandschutz und den Trockenbauarbeiten werden...

mehr

Brunata-Metrona setzt wegen COVID-19 Ablesungen und Montagen in bewohnten Gebäuden aus

Die Unternehmen der Brunata-Metrona-Gruppe (www.brunata-metrona.de) setzen zur Sicherung gegen Corona-Infektionen bis auf weiteres sämtliche aufschiebbaren Leistungen innerhalb von bewohnten...

mehr

Uneinigkeit unter Wohnungsmarkt-Experten über Auswirkungen der Corona-Krise

Seit drei Monaten hält die Corona-Krise die Welt im Schwitzkasten. Niedrige Reproduktionszahlen geben Hoffnung – Restriktionen werden langsam zurückgefahren. Doch wie wird die Welt nach der...

mehr

Corona-Krise: ZVEH befragt Innungsfachbetriebe zu Auswirkungen

Nur wenige Wochen liegen zwischen der Frühjahrskonjunkturbefragung, die der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH, www.zveh.de) traditionell bei rund...

mehr