BRUNATA-METRONA bleibt trotz Corona auf Wachstumskurs und sucht 50 neue Mitarbeiter

Die BRUNATA:METRONA-Geschäftsführer (v.l.n.r.): Norbert Rolf, Maximilian Müller-Hagen, Oliver Geer, Petra Schmucker, Dr. Christoph Schmucker, Hubertus Hagen und Klaus Facklam.
Foto: Sylvana Siebert

Die BRUNATA:METRONA-Geschäftsführer (v.l.n.r.): Norbert Rolf, Maximilian Müller-Hagen, Oliver Geer, Petra Schmucker, Dr. Christoph Schmucker, Hubertus Hagen und Klaus Facklam.
Foto: Sylvana Siebert
Unbeeindruckt von der Corona-Pandemie setzt die BRUNATA-METRONA-Gruppe (www.brunata-metrona.de) ihren Wachstumskurs fort und plant aktuell, über 50 neue Mitarbeiter einzustellen. Gemessen an der Zahl der in Deutschland eingesetzten Wärmezähler hatte die Gruppe 2019 einen Marktanteil von 18 Prozent. Aktuell sind es bereits annähernd 20 Prozent. Insbesondere im Neubau konnte die Gruppe deutliche Zuwächse erzielen. Grundlage dieser Schätzung sind die Zahlen der Arbeitsgemeinschaft Heiz- und Wasserkostenverteilung (ARGE HeiWaKo). Insgesamt hat BRUNATA-METRONA, die im Südwesten Deutschlands unter der Marke METRONA auftritt, rund 23,22 Mio. Geräte im Einsatz. Damit gehört das Unternehmen zu den Top-3 im deutschen Submetering-Markt.

Oliver Geer, Geschäftsführer von BRUNATA-METRONA Hürth, kommentiert: „Der wachsende Anteil der per Funk auslesbaren Messgeräte hat uns im Umgang mit der Corona-Pandemie sehr geholfen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern produzieren wir zudem nicht nur Messgeräte in Deutschland, auch die Datenauswertung wird hierzulande erbracht. Deshalb sind unsere Lieferketten selbst auf dem Höhepunkt der Krise intakt geblieben.“

Befeuert wird das Wachstum des Submetering-Markts nicht nur durch den Neubau. Auch die im Rahmen der „Energiewende“ von der Europäischen Union und der Bundesregierung eingeleiteten Maßnahmen führen zu einem erhöhten Bedarf an Messdienstleistungen. Die Energieeffizienzrichtlinie sieht eine Verkürzung der Ablese- und Auswertungsintervalle vor. Bei fernablesbaren Zählern oder Heizkostenverteilern ist gemäß dieser Richtline ab dem 25. Oktober 2020 zweimal statt wie bisher nur einmal eine Abrechnungs- oder Verbrauchsinformation zur Verfügung zu stellen. Klaus Facklam, Geschäftsführer von BRUNATA-METRONA Hamburg, erklärt: „Ab dem 1.1.2022 werden die Nutzer in Liegenschaften mit fernablesbaren Erfassungsgeräten die Verbrauchsinformationen sogar monatlich erhalten können. Kurze Messintervalle leisten ihren Beitrag dazu, die mit der Energiewende verbundenen Einsparziele zu erreichen.“

Weitere Dynamik entsteht durch die Digitalisierung von Prozessen und Infrastrukturen im Gebäudemanagement. 2019 installierte BRUNATA-METRONA als erster Submetering-Dienstleister ein zertifiziertes Smart Meter Gateway (SMG). Das SMG kombiniert die Messinfrastrukturen für Strom, Wärme und Wasser. „Damit können Immobilienbetreiber zukünftig alle Dienstleistungen rund um digitale Messsysteme aus einer Hand beziehen“, kommentiert Petra Schmucker, Geschäftsführerin von BRUNATA-METRONA München. Die Unternehmensgruppe stellt ihren Kunden mittlerweile Datenplattformen zur Verfügung. Diese erlauben neben der Bereitstellung von Mess- und Auswertungsdaten in Echtzeit die Integration von Dienstleistern über entsprechende Schnittstellen. Dies minimiert den Arbeitsaufwand des Auftraggebers hinsichtlich Vergaben und Terminkoordinationen.

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