Europäische Auszeichnung

Barrierefreie Städte

Die EU hat eine Europäische Auszeichnung für barrierefreie Städte ausgeschrieben. Ziel ist es, die Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen in folgenden Be­­reichen zu fördern: gebaute Um­­welt und öffentliche Räume, Transport und die damit zusammenhängende Infrastruktur, In­­formation und Kommunikation, Öffentliche Einrichtungen und Dienste.

Der Gewinner wird den Titel „Europäische Auszeichnung für Barrierefreie Städte 2011“ er­­halten und im kommenden Jahr eine prominente Rolle in europäischen Aktivitäten in diesem Bereich spielen.

Die Preisverleihung findet am 2. und 3. Dezember in...

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 05/2009 Barrierefrei Städte bauen

Mobilität

Wie sollten Städte gestaltet werden, damit man in ihnen alt werden kann? Der stetige demografische Wandel verlangt nach einem Umdenken in der Stadtplanung. Nicht nur die öffentliche Sicherheit,...

mehr

Wettbewerb „Energieeffizienteste Städte 2023“: Ostdeutschland ist Spitzenreiter

Welche Stadt in Deutschland einen besonders energieeffizienten Gebäudebestand hat, zeigt seit drei Jahren das Ranking der „Energieeffizientesten Städte Deutschlands“. Die Schirmherrschaft für die...

mehr

VdW Rheinland Westfalen: Neugründung kommunaler Wohnungsunternehmen lohnt für Städte und Gemeinden

Bezahlbare Mietwohnungen werden gerade in beliebten Groß- und Universitätsstädten knapp. Doch auch schrumpfende Regionen stehen vor Herausforderungen, denn dort sind Ersatzneubau und durchdachte...

mehr
Ausgabe 12/2020 Klimawandel

Städte müssen resilienter werden

Kopenhagen macht es vor Allen voran Kopenhagen: Am 2. Juli 2011 rauschten in Dänemarks Hauptstadt binnen drei Stunden knapp 150 Millimeter Regen vom Himmel, fluteten Straßen und U-Bahnen und...

mehr

„Städte und Gemeinden müssen ihrer Vorbildfunktion gerecht werden“: BVMB warnt vor Stillstand bei Baumaßnahmen

Bei den Stadt- und Gemeinderäten im ganzen Land geht es aktuell ums Geld: Zu Beginn des neuen Jahres müssen sie ihre Jahreshaushalte aufstellen. Für die Städte und Gemeinden ist es aktuell ein...

mehr