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Vergabe neu gedacht: Mehr Struktur für knappe Handwerkskapazitäten der Mareon Matchmaker

Volle Auftragsbücher im Handwerk, steigende Anforderungen an Dokumentation und E-Rechnung – Immobilienunternehmen stehen zunehmend unter Druck. Wer heute schnell und strukturiert vergibt, sichert sich entscheidende Vorteile im Wettbewerb um knappe Kapazitäten.
„Der Markt hat sich klar zugunsten der Handwerksbetriebe verschoben“, erklärt ein Branchenexperte aus dem Umfeld der Wohnungswirtschaft. „Viele Betriebe sind langfristig ausgelastet und wählen ihre Aufträge gezielt aus.“ Für Immobilienunternehmen bedeutet das: Wer weiterhin auf klassische Prozesse setzt, riskiert Verzögerungen und steigende Kosten.

Der neue Mareon Matchmaker verbindet Handwerksbetriebe und Immobilienunternehmen.
Aareon Deutschland GmbH

Der neue Mareon Matchmaker verbindet Handwerksbetriebe und Immobilienunternehmen.
Aareon Deutschland GmbH
Zwischen Fachkräftemangel und steigenden Anforderungen

Die Herausforderungen sind vielfältig. Neben dem Fachkräftemangel im Handwerk steigen gleichzeitig die Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und digitale Rechnungsformate. Insbesondere die Einführung der E-Rechnung verschärft den Druck auf etablierte Abläufe zusätzlich.
Klassische Vergabeprozesse stoßen hier zunehmend an ihre Grenzen. Telefonische Abstimmungen, Angebote per E-Mail oder unvollständige Leistungsverzeichnisse führen nicht nur zu Verzögerungen, sondern wirken auf stark ausgelastete Handwerksbetriebe wenig attraktiv.
„Wer heute Aufträge schnell, klar strukturiert und digital vergibt, hat einen deutlichen Vorteil bei der Partnerwahl“, so die Einschätzung aus der Praxis.
 
Digitale Zusammenarbeit als etablierter Standard

Digitale Plattformen haben sich in den vergangenen Jahren als tragfähige Lösung etabliert. Seit über 20 Jahren vernetzt beispielsweise Mareon Immobilienunternehmen und Handwerksbetriebe in einem gemeinsamen System.
Mehr als 41 Millionen abgewickelte Aufträge zeigen: Durchgängige, medienbruchfreie Prozesse von der Beauftragung bis zur Abrechnung sind längst Realität. Die Integration in bestehende ERP-Systeme ermöglicht eine strukturierte Auftragsabwicklung, bei der Statusmeldungen, Dokumentation und ZUGFeRD-konforme Rechnungen zentral zusammenlaufen.
Das Ergebnis: weniger manueller Aufwand, höhere Datenqualität und deutlich beschleunigte Prozesse – insbesondere in der Rechnungsprüfung.
 
Mehr Auswahl im Handwerkermarkt – ohne Mehraufwand

Doch reine Digitalisierung reicht im aktuellen Marktumfeld nicht mehr aus. Immobilienunternehmen benötigen zusätzlich einen schnellen Zugang zu geeigneten Dienstleistern – auch über bestehende Partner hinaus.
Hier setzt eine neue Entwicklung an: Mit dem sogenannten Matchmaker wird die Plattform um eine intelligente Ausschreibungs- und Angebotsfunktion erweitert. Ausschreibungen lassen sich strukturiert einstellen, passende Handwerksbetriebe werden automatisiert identifiziert und Angebote digital vergleichbar gemacht.
Bestehende Partner bleiben dabei weiterhin eingebunden, während gleichzeitig neue qualifizierte Betriebe erschlossen werden.
„Entscheidend ist heute nicht nur die digitale Abwicklung, sondern vor allem die Markttransparenz“, heißt es aus dem Umfeld der Entwicklung. „Unternehmen müssen schnell sehen, welche Kapazitäten verfügbar sind – und fundiert entscheiden können.“
 
Transparenz und Geschwindigkeit als Erfolgsfaktoren

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Mehr Transparenz über verfügbare Angebote
  • Schnellere und fundiertere Vergabeentscheidungen
  • Höhere Erfüllungsquoten bei Anforderungen
  • Revisionssichere Dokumentation aller Prozesse
Damit entsteht genau das, was im aktuellen Handwerkermarkt entscheidend ist: eine Kombination aus Marktbreite und klarer Struktur – ohne zusätzlichen administrativen Aufwand.
 
Strategisch aufgestellt für die Instandhaltung

Für Immobilienunternehmen wird es damit zunehmend zur strategischen Aufgabe, ihre Instandhaltungsprozesse neu auszurichten. Digitale Plattformen entwickeln sich dabei vom reinen Abwicklungswerkzeug hin zu einem zentralen Instrument für die Steuerung von Kapazitäten und Partnernetzwerken.
Wie diese Ansätze konkret umgesetzt werden können und welche Potenziale sich daraus ergeben, zeigt ein aktuelles Webinar von Aareon.
 
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