62,6 Mio. €: NEUE LÜBECKER investiert mehr Geld in Wohnungen

Die NEUE LÜBECKER Norddeutsche Baugenossenschaft (NL, www.neueluebecker.de) steigert ihre Investitionen in den Wohnungsbestand um 11,49 %. Im Jahr 2018 investierte sie 62,6 Mio. € in Modernisierung, Instandhaltung und Neubau. Das entspricht mehr als 80 % ihrer Mieteinnahmen. Damit sorgt die Genossenschaft eigenen Angaben zufolge weiter für qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Wohnraum an 36 Standorten.

Die NEUE LÜBECKER hat ihre wirtschaftliche Stabilität auch im Jahr 2018 weiter ausgebaut und auf der vergangenen Vertreterversammlung darüber berichtet. Die Eigenkapitalquote stieg auf knapp 35 %. Die Genossenschaft löste teure Kredite ab und vereinbarte niedrige Zinsen für neue langfristige Kredite. Hohe Investitionen in Modernisierungen und Neubauten kommen unmittelbar den Mitgliedern zu Gute und sichern die Zukunft. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Instandhaltung und der Modernisierung der Wohnungsbestände der NEUE LÜBECKER. Der Jahresüberschuss, von dem 8,52 Mio. € in die Rücklagen eingestellt wurde, belief sich auf knapp 9,92 Mio. €. Die Vertreterversammlung hat beschlossen von dem Differenzbetrag die 4%-ige Dividende an die Mitglieder auszuschütten.

„Dank der hohen Eigenkapitalquote und unserer wirtschaftlichen Stabilität können wir unter anderem zinsgünstige Kredite erhalten und die hohe Investitionsquote für den Bestand darstellen und weiter unseren Beitrag zum bezahlbaren Wohnen leisten“, sagt NL-Vorstandsvorsitzender Marcel Sonntag.

„Wir wollen somit möglichst vielen Menschen ein Zuhause in unserer starken Gemeinschaft bieten“, fügt er hinzu und verweist dabei auf die Zunahme der Mitgliederzahl auf 17.975. 2018 investierte die NL wieder intensiv in den Bestand. Von dem Investitionsvolumen in Höhe von gut 62 Mio. € flossen 24,848 Mio. € in den Neubau, 11,527 Mio. € in die Modernisierung sowie 26,242 Mio. € in die Instandhaltung. „Unsere größten Neubauprojekte befinden sich derzeit in Ahrensburg „Reeshoop“ (77 Wohnungen), Lübeck-Travemünde, Reling / Am Heck (49 Wohnungen), Schwerin, Lübecker Straße (65 Wohnungen) und Geesthacht, Am Haferberg (24 Wohnungen). Im letzten Jahr haben wir 265 Wohnungen in Elmshorn, Geesthacht, Norderstedt, Trittau, Wentorf, Lübeck und Ahrensburg modernisiert“, so Dr. Uwe Heimbürge, technischer Vorstand der NL. „Und dieses Jahr kommen weitere 100 Wohneinheiten dazu u.a. in Bad Oldesloe und Elmshorn.“

„Bei jedem Bauprojekt prüfen wir auch die Realisierung geförderter Wohnungen und setzen diese nach Möglichkeit um“, so Heimbürge weiter. Im Geschäftsjahr 2018 betrug der öffentlich geförderte Wohnungsanteil knapp 20 %. Dazu kommen weitere ca. 20 % Wohnungen im Bestand, deren Mieten auf oder unter dem Mietniveau von geförderten Wohnungen liegen. „Das ist die gelebte Mietpreisbremse, für die wir keine schlechten Gesetze brauchen“, ergänzte Marcel Sonntag.

Darüber hinaus investiert die NL in den Mitgliederservice und arbeitet derzeit an einem weiteren digitalen Kommunikationsweg. Die offene und transparente Kommunikation mit den Mitgliedern ist der Genossenschaft ein wichtiges Anliegen. Online-Bautagebücher sowie Newsletter, die laufende Informationen über die aktuellen Bauprojekte und weitere NL-Themen liefern, sind für jedes Mitglied abrufbar. Auf der diesjährigen Vertreterversammlung waren erstmals die neuen Vertreter anwesend, die im Frühjahr, getreu dem Motto:“ Genossenschaft lebt vom Mitmachen“ durch alle Mitglieder in ihr neues Amt gewählt wurden. Die 119 neuen und alten Vertretern werden zusätzlich in den regionalen Vertretertreffen über aktuelle Themen informiert und haben die Möglichkeit ihre Erfahrungen einzubringen sowie die Genossenschaft im Sinne der Mitglieder zu verbessern.

Mit 15.453 Wohnungen und 17.975 Mitgliedern ist die NEUE LÜBECKER eine der größten Wohnungsbaugenossenschaften Norddeutschlands.

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