Infrastrukturkosten steigen!
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Kosten pro Kubikmeter Trinkwasser (ohne...
Quelle: Berechnungen des IWH auf Basisdaten IÖR, Baur+Kropp
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LÖSCHEN
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Kosten pro Kubikmeter Schmutzwasser (ohne...
Quelle: Berechnungen des IWH auf Basisdaten IÖR, Baur+Kropp
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LÖSCHEN!!!!
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Reale Kosten Gemeindestraßen pro Einwohner am
Beisp...
Quelle: Berechnungen D. Weiß (IWH) auf Basisdaten IÖR, Baur+Kropp
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Anteilige Gesamtkosten pro Kubikmeter Trinkwasser...
Quelle: Berechnungen des IWH auf Basisdaten IÖR, Baur+Kropp
Das Thema demografischer Wandel und Infrastrukturkosten hat inzwischen große Aufmerksamkeit erhalten. Dabei ist die Beeinflussbarkeit von der Planungsebene – u.a. Regionalplanung, Kommunalplanung, Projektplanung – abhängig. Die hier vorgestellten Projektergebnisse weisen nach, dass die Stadtplanung in Zeiten von Bevölkerungsrückgang kaum Einflussmöglichkeiten hat.
In einem Kooperationsprojekt von IÖR und IWH Halle, mit Unterstützung des Ingenieurbüros Baur + Kropp Dresden, wurden anhand von drei ostdeutschen Mittelstädten die erwarteten Kostenverläufe für die technische Infrastruktur bis 2030 untersucht (Trinkwasser- und Abwassernetz sowie die Gemeindestraßen). Ziel der Untersuchung war es die Infrastrukturkostenentwicklung in Kommunen mit Bevölkerungsrückgang einzuschätzen und besonders der Frage nachzugehen, ob die Kommune mit einem gezielten Stadt-Umbau/-Rückbau die Infrastrukturkostensteigerungen dämpfen können.
Ausgewählt wurden Städte in Sachsen...
Dipl.-Ing. Architekt Clemens Deilmann, Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. (IÖR), Dresden und Dr. Peter Haug, Institut für Wirtschaftsforschung Halle (Saale)
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