Impulse durch den Stadtumbau
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Bremen: Modern gestaltete Hauseingänge markieren...
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Bremerhafen: Im historischen Gebäude der...
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Hamburg: Ein neuer Steg komplettiert die...
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Oer-Erkenschwick: Die Großwohnsiedlung...
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Pirmasens: Die alte Schuhfabrik „Rheinberger“ in...
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Salzgitter: Ein ehemaliger Einzelhandelsstandort...
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Schwalm-Eder-West: Unterhalb der Burgruine...
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Wildflecken: Eine ehemalige Panzer-Wärmehalle auf...
Mit dem ExWoSt-Forschungsfeld Stadtumbau West hat der Bund gemeinsam mit den Ländern und Kommunen in den alten Bundesländern ein Lernfeld für die zukunftsorientierte Gestaltung des demographischen und ökonomischen Wandels eröffnet – eine Chance, die genutzt wurde, wie die 2008 durchgeführte Fortschrittsuntersuchung zeigt.
Von 2002 bis 2007 beteiligten sich 16 Kommunen aus den alten Ländern als „Stadtumbaupioniere“ an dem Forschungsfeld Stadtumbau West im Bundesprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt). Sie betraten damit für die alten Länder stadtentwicklungspolitisches und konzeptionelles Neuland im Hinblick darauf, wie städtebauliche Anpassungsprozesse an den demografischen und wirtschaftsstrukturellen Wandel zukunftsorientiert gestaltet werden können. Nach Abschluss des ExWoSt-Forschungsfeldes beauftragte das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) eine „Fortschrittsuntersuchung zum...
Carsten Schäfer und Antonia Schulitz – Planungsgruppe Stadtbüro, Dortmund sowie
Thorsten Heitkamp und Marion Kamp-Murböck – StadtRaumKonzept GmbH, Dortmund
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