Brandsperre ohne Wärmebrücken
Die energetischen Anforderungen an die Gebäudehülle steigen auch im mehrgeschossigen Wohnbau kontinuierlich. Eine Entwicklung, der die Deutsche Rockwool mit einer Weiterentwicklung der „Fixrock“ Rechnung trägt. Mit einer deutlich verringerten Wärmeleitfähigkeit überzeugt die neue „Fixrock 033“ ebenso wie mit erstklassigen Leistungswerten in Schall- und Brandschutz.
Kaum eine Fassadenkonstruktion bringt so viele Vorteile mit sich wie die vorgehängte hinterlüftete Fassade: Aus der klaren Funktionstrennung zwischen tragender Wand, Wärmedämmung und Fassadenbekleidung ergeben sich nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Gleichzeitig zeigt sie hervorragende bauphysikalische Eigenschaften und garantiert einen nachhaltigen Substanzschutz. Mit einer Wärmeleitfähigkeit von l = 0,033 W/(mK) bietet sie einen deutlich verbesserten Schutz vor Wärmeverlusten. Dank einer erhöhten Rohdichte und durch die offenporige Struktur der Steinwolle sorgt sie gleichzeitig für einen optimalen Schallschutz. Das dokumentieren zahlreiche Schallschutzprüfzeugnisse des Fachverbandes VHF.
Eine die DIN 18516-1 ergänzende Richtlinie in der Musterliste Technische Baubestimmungen fordert für die Gebäudeklassen 4 und 5 den Einbau von sog. Brandsperren. Die dabei entstehenden Wärmebrücken mindern die Wirkung einer Dämmung erheblich. Mit Fixrock muss das Stahlblech aufgrund der Brandschutzeigenschaften (nichtbrennbar Euroklasse A1 mit Schmelzpunkt > 1 000°C) nicht bis an die tragende Wand geführt werden.



