Ausgabe 09/2015

Inhaltsverzeichnis

ENERGIE

Energieverbraucher

Dusche, Dusche an der Wand, …

…wer duscht am längsten im ganzen Land? Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigte sich der Haustechnik-Hersteller Stiebel-Eltron im Rahmen der...

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GEBÄUDETECHNIK

Was Betreiber wissen sollten

Nachrüstpflicht für Aufzugsnotruf

Mit der Novellierung der Betriebssicherheitsverordnung im Juni 2015 haben sich die Bestimmungen für den Aufzugsnotruf geändert. Neben einer Nachrüstpflicht für bestehende Aufzüge müssen jetzt auch ältere Notrufsysteme auf den aktuellen Stand der Technik gebracht werden.

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WOHNUNGSBAU

Monolithische Bauweise

Passivhaus mit Vorzeigecharakter

Der Cäcilienpark steht für ein ehrgeiziges Projekt in Heilbronn. Mitten im Herzen der Stadt entstehen rund um das ehemalige Gelände der Heilbronner...

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Damit sich beim Duschen niemand verbrüht

Coole Armatur

Die Thermostat-Selbstschluss-Armatur 193 von Benkiser wurde optimiert: Sie ist nun mit der B’Cool-Funktion ausgestattet. Diese Eigenschaft bewirkt,...

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Walk-In-Duschen

Einstieg ohne Tür

Offen zugängliche Walk-In-Duschen liegen im Trend. Mit den Glasanlagen von Kermi lässt sich ein ganz persönlicher Wellnessbereich einrichten. Egal auf...

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„Die Blaue“ nun auch imprägniert

Gib dem Lärm keine Chance!

Mit der Schallschutzplatte „Die Blaue“ bietet Rigips ge­­prüften Schallschutz für jede räumliche Situation und dies mit bis zu 3 dB mehr als bei...

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Trendwende für Trennwände

Die Raumbildung mit nichttragenden inneren Trennwänden aus massiven Gips-Wandbauplatten verbindet die Vorteile des Massiv- mit denen des Trockenbaus. Die Hybridbauweise kann seit jeher die Zielvorgaben im Wohnbau handwerklich schnell, bauphysikalisch sicher und wirtschaftlich besonders attraktiv abbilden.

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Wohnungsbau

Vielfältig nachhaltig wohnen

„Fünf Morgen“ heißt ein Projekt, das auf beispielhafte Weise Wohnen mit hoher Lebensqualität kombiniert. Es entsteht in Berlin-Dahlem und wurde im ersten Bauabschnitt mit dem zertifizierten Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.

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Sozialer Wohnungsbau mal anders

Ist hochästhetisches, vorbildlich energieeffizientes und durchgängig barrierefreies Bauen möglich und rentabel, wenn die Wohnungen anschließend für 4,50 €/m2 vermietet werden? Gelungen ist dies bei dem Neubau einer Wohnanlage in Gelsenkirchen – dank kluger Lösungen in jeder einzelnen Gewerkleistung bis hin zur Fassadengestaltung mit Putz und Klinkerriemchen.

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SONDERTEIL SOFTWARE/IT

STADT- UND QUARTIERSENTWICKLUNG

Bauen im Bestand

Bestandsgebäude clever umbauen

„Veränderung von Gebäudebeständen aufgrund demografischer Einflüsse und energetischer Maßnahmen am Beispiel eines typischen Bestandsgebäudes“ ist der...

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Parkhaus für „Drahtesel“

Ein Herz für Radler

Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel ist günstig, schont die Umwelt und ist oft die klügere Wahl, um schnell und direkt ans Ziel zu kommen. Längst ist...

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Projekt „Soziale Stadt Rheydt“

Aufgewertete Tiefgarage

Die zweigeschossige Tiefgarage in Rheydt ist ein Musterbeispiel für die Sanierung stark geschädigter Parkanlagen aus den 1970er Jahren:...

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Modulbauweise

Drei Häuser in fünf Monaten

Für neue Studentenwohnungen hatte das Studentenwerk Heidelberg die Anforderung gestellt, mit möglichst geringem Flächenverbrauch hochwertige...

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Müllcontainer verschwinden hinter „Hecke am laufenden Meter“

Grünes Versteck

Müllbehälter sind ein lästiges, aber notwendiges Übel, wenn es um Gärten, Eingangsbereiche und Hinterhöfe geht. Gelbe, braune und schwarze Tonnen...

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Abdichtung

Laubengänge schnell saniert

1964 wurde das 8-stöckige Wohnhaus an der Magdeburgstraße in Braunschweig errichtet. Ihre Wohnungen erreichen die 96 Mietparteien über außenliegende...

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Von der unschönen Randzone zum nachgefragten Quartier

In Zürich belegt eine Aufstockung im Bestand die Signalwirkungen, die vom modernen Holzbau ausgehen können. Die Reintegration der Grundfunktionen von Wohnen und Arbeiten inmitten des Stadtraums ist beispielgebend. Die vormalige unattraktive Industriebrache präsentiert sich heute als attraktives, zentrales Viertel mit hohem Wohnwert.

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EDITORIAL

BundesBauBlatt GipfelKlein, fein und exklusiv

Der BBB Gipfel ist eine feste Größe im Terminkalender der Entscheider aus Industrie und Wohnungswirtschaft. Die Qualität der Gespräche und Vorträge auf dem Branchentreffen ist hoch. Und genau darauf kommt es schließlich an.

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SOFTWARE/IT

Nachgefragt

BBB-Interview: …, dass wirklich alle mitein­ander kommunizieren können

„EinBlicke – Leben, Wohnen, Arbeiten in der Welt von morgen“ lautete das Thema des 25. Aareon-Kongresses. Mit Dr. Manfred Alflen, Vorstandsvorsitzender der Aareon AG, sprach Jola Horschig, Redakteurin des BundesBauBlattes, im Rahmen der Veranstaltung über aktuelle Entwicklungen, Trends und Datensicherheit.

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AKTUELLES aus dem BMUB

Förderung der Baukultur und des Wettbewerbswesens

Deutscher Architekturpreis 2015 für Kirchenbau in Köln

Der renommierte Deutsche Architekturpreis wurde 2015 zum dritten Mal vom Bundesbauministerium in Kooperation mit der Bundesarchitektenkammer (BAK) vergeben. Diesmal geht er an das Büro Sauerbruch Hutton aus Berlin für den Neubau der Immanuelkirche und des Gemeindezentrums der Evangelischen Brückenschlag-Gemeinde in Köln-Stammheim.

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SERIE ZUR BAUFORSCHUNG

BID