degewo erwirbt mehr als 2.000 Wohnungen von der Deutschen Wohnen: Eigentümerwechsel ab Herbst 2020

Das Berliner Wohnungsbauunternehmen degewo (www.degewo.de) hat eine bindende Vereinbarung über den Kauf von 2.142 Wohnungen und 33 Gewerbeeinheiten der Deutschen Wohnen in Lichterfelde, Spandau und Schöneberg unterzeichnet. Bei den Liegenschaften handelt es sich um drei Wohnquartiere mit 564 bis 930 Wohnungen, die in den Jahren 1975 - 1993 errichtet wurden – ca. 80 Prozent der Wohneinheiten davon sind geförderter Wohnungsbau.   

„Der Ankauf dieses Portfolios ist eine strategische Ergänzung unseres Bestands, die in die Zukunft weist“, erklärte degewo-Vorstand Christoph Beck nach Vertragsschluss. „Wir bieten so langfristig für weitere 3.500 Berlinern bezahlbaren Wohnraum in beliebten Wohnlagen. Gleichzeitig setzen wir unser Wachstum fort, das wir mit dem Senat vereinbart haben.“

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller: „Anfang des Jahres habe ich angekündigt, so viele ehemalige GSW-Wohnungen wie möglich wieder in den städtischen Bestand zu holen. Nach den letztens erworbenen 6.000 Wohnungen in Reinickendorf und Spandau, hat jetzt unsere degewo gekauft - auch diesmal ohne den Einsatz von Landesmitteln. Das ist eine gute Nachricht für die betroffenen Mieter. Unsere Strategie für mehr landeseigene und bezahlbare Wohnungen geht auf.“   

Die drei Wohnquartiere werden ab Herbst 2020 bis Anfang 2021 schrittweise in den Besitz von degewo übergehen. Alle Mieter werden schriftlich über den Eigentümerwechsel informiert, der keine Auswirkungen auf die Mietverhältnisse haben wird. 

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