Kreisbau: Die Gesellschafter sind zufrieden – Aufsichtsrat und Geschäftsführung einstimmig entlastet

Zufriedene Gesichter bei den 13 Gesellschaftern der Kreisbaugesellschaft Heidenheim (www.kreisbau.de): Angesichts außerordentlicher Kennzahlen mit einem Jahresüberschuss von mehr als 1,9 Mio. € und einem Bilanzgewinn von mehr als 1,3 Mio. € gab es auf der jüngsten Gesellschafterversammlung klare Beschlüsse. Geschäftsführung und Aufsichtsrat wurden einstimmig entlastet, das Gremium beschloss eine Ausschüttung in Höhe von 40.700 €, das entspricht einer Dividende von 2 % auf das Stammkapital (2,035 Mio. €). Geschäftsführer Wilfried Haut und Prokurist Hans-Jürgen Kling informierten die Gesellschafter auch über Neubauplanungen in 2018/19.

„Beim Jahresabschluss 2016 hat sich wieder einmal gezeigt, dass die Kreisbau eine verlässliche Größe im Wohnungsbau im Landkreis Heidenheim darstellt“, erklärte Landrat Thomas Reinhardt als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Es gehe im Unternehmen auch nicht um Gewinnmaximierung, auch wenn die Gesellschaft auskömmlich wirtschaften müsse. Der Jahresabschluss 2016 hatte von den Prüfern vom Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen erneut den uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erhalten.

Ende 2016 bewirtschaftete die Kreisbau insgesamt 2.331 Wohnungen, 32 Gewerbeeinheiten und 1.274 Garagen. Im Dienstleistungssektor der WEG-Verwaltung für Dritte verwaltete das Unternehmen im Auftrag von Eigentümergemeinschaften weitere 881 Wohnungen, 48 Gewerbeeinheiten, 561 Garagen und 108 Stellplätze.

Oberste Priorität hat der Mietwohnungsneubau für Jedermann. Im Jahr 2017 erstellt das Unternehmen insgesamt 98 neue Wohnungen, 18 davon im dritten Bauabschnitt im Wohngebiet „Wohnen an der Brenz“ in Giengen. 80 Wohnungen entstehen gerade als Wohnraum für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen im gesamten Landkreis, neben der Stadt Giengen auch in Dischingen, Hermaringen, Gerstetten, Königsbronn und Sontheim.

Ehrgeizig sind auch die Ziele von Geschäftsführer Wilfried Haut für die kommenden zwölf Monate: „Wir lehnen uns nicht zurück, sondern planen bereits eine ganze Reihe an neuen Projekten. Schließlich geht es darum, den Menschen bezahlbaren Wohnraum zu bieten. Wir wollen, dass die bürgerliche Mitte der Gesellschaft auch in der Mitte ihrer Städte und Gemeinden wohnen kann und nicht in Randlagen abgedrängt wird.“

Neubauten plant die Kreisbau unter anderem im Pfarrgarten in Steinheim, im Mühlenareal in Hermaringen oder in den Krautgärten in Nattheim. Auch auf dem ca. 4.800 m² großen Grundstück im Amselweg in Herbrechtingen sollen neue Wohnungen entstehen. Darüber hinaus wird nach wie vor in den eigenen Bestand investiert. Im Geschäftsjahr 2016 steckte das Unternehmen 2,8 Mio. € in die Modernisierung und Instandhaltung, das sind umgerechnet 17,12 € pro m² Wohnfläche.

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