Grundsteinlegung: Berliner degewo baut neue 299 Wohnungen

Berlins führendes Wohnungsbauunternehmen degewo (www.degewo.de) legte jetzt Grundstein für die südliche Erweiterung der Joachim-Ringelnatz-Siedlung in Biesdorf-Nord gelegt. Wie es heißt, ist es das erste Neubauvorhaben in Berlin-Marzahn. Insgesamt entstehen 299 neue Wohnungen. Weitere Bauvorhaben im Bezirk folgen. Gemeinsam mit der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher, der Bürgermeisterin des Bezirks Marzahn-Hellersdorf, Dagmar Pohle und degewo-Vorstand Christoph Beck fiel der feierliche Startschuss für den Bau des neuen Quartiers.

Die Joachim-Ringelnatz-Siedlung Süd ist ein weiteres Bauvorhaben innerhalb der Wohnungsbauoffensive des Landes Berlin und ein positives Beispiel für die Sicherstellung von bezahlbarem Wohnraum durch die landeseigenen Wohnungsbauunternehmen. „Wir brauchen in unserer Stadt vor allem Wohnungen, die sich alle leisten können“, sagte die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen, Katrin Lompscher. Jede neu gebaute Wohnung zu bezahlbaren Mieten trage dazu bei.

degewo ergänzt ihren Wohnungsbestand in Biesdorf-Nord: Auf dem 18.200 m² großen Grundstück an der Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 entstehen eigenen Angaben zufolge bis zum Winter 2018 attraktive und bezahlbare Mietwohnungen mit funktionalen Grundrisslösungen und einer Gesamtwohnfläche von rund 20.500 m². Die vier- bis sechsgeschossigen Neubauten werden auf behutsame Weise die bestehende Bebauung ergänzen und das Quartier städtebaulich abrunden. Großzügig gestaltete Grünflächen mit zentraler Mittelachse, die Alt- und Neubauquartier miteinander verbindet, werden einen Mehrwert für das Quartier schaffen. Die bestehende Joachim-Ringelnatz-Siedlung mit 396 Wohnungen und ihren markanten Tonnendächern wurde in den Jahren 1993 bis 1995 von der damaligen Wohnungsbaugesellschaft Marzahn, heute degewo, errichtet.

Als südliche Ergänzung entstehen an der Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 sieben Mehrfamilienhäuser mit 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen und Wohnungsgrößen zwischen 34 und 97 qm. Rund ein Drittel der Wohnungen haben 1 bis 2 Zimmer, zwei Drittel der Wohnungen sind größer, mit drei und vier Zimmern. „Wir gehen mit unserem Wohnungsangebot sowohl auf die demografische Situation des Quartiers, als auch auf den verstärkten Zuzug junger Familien im Bezirk ein“ sagt degewo-Vorstandsmitglied Christoph Beck. Alle Wohnungen verfügen über Balkon und sind weitgehend barrierefrei gestaltet. Weiterhin gibt es 108 Pkw-Stellplätze sowie mehr als 520 Fahrrad-Stellplätze.

Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle betonte: „Marzahn-Hellersdorf entwickelt als jüngster Berliner Bezirk eine besondere Dynamik.“ Die Einwohnerzahl im Bezirk steige seit mehreren Jahren deutlich an. „Auch Biesdorf-Nord ist einer der Ortsteile, in dem Wohnungen fehlen, aber noch Flächenpotenziale vorhanden sind.“

Das Grundstück Joachim-Ringelnatz-Straße 2-14 befindet sich seit vielen Jahrzehnten als Baulandreserve im Besitz von degewo. 110 Wohnungen, etwa ein Drittel der Gesamtzahl, wird das Unternehmen zu Mieten von durchschnittlich 6,50 €/m² nettokalt anbieten. Möglich ist dies u.a. durch den Einsatz von Wohnungsbaufördermitteln des Landes Berlin. Damit kann degewo ihre Neubau-Mieten im Durchschnitt für rund 10 €/m² anbieten. degewo investiert rund 44 Mio. € in den Neubau.

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