Fertighäuser: Branchenführer DFH prognostiziert für 2014 erneut einen Umsatzrekord

Mit ihren vier Vertriebslinien massa haus, allkauf, OKAL und Ein SteinHaus profitiert die DFH Deutsche Fertighaus Holding AG (www.dfhag.de) eigenen Angaben zufolge überproportional vom Trend zum energieeffizienten Fertighaus. Bereits 2013 hatte die DFH ihren Umsatz um 19 % auf 283 Mio. € gesteigert. 2014 dürfte sich zu einem weiteren Rekordjahr für Deutschlands größtes Fertighausunternehmen entwickeln, der Umsatz liegt voraussichtlich bei rund 300 Mio. €. „Wir haben bereits Anfang November so viele Häuser verkauft wie im gesamten Vorjahr“, meint Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH.

Mehr als 2.000 Häuser möchte die DFH im Gesamtjahr 2014 realisieren. Neben dem Umsatz dürfte auch der Gewinn steigen. „Im Moment liegt unsere Umsatzrendite bei etwa 6 %. Damit sind wir im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche ganz weit vorne“, erklärt Sapper. „Auch unsere Eigenkapitalausstattung mit mehr als 40 Mio. € beweist die wirtschaftliche Stärke der DFH.“ Aktuell kann die DFH zudem einen Auftragsbestand vorweisen, der einen Produktionsvorlauf von rund einem Jahr absichert.

Mehr als 15,6 % aller privaten Eigenheime entstehen in Deutschland in Fertigbauweise. Seit Jahren steigt der Marktanteil, denn immer mehr Bauherren erkennen die Vorteile energieeffizienter, langfristig nachhaltiger Häuser in Fertigbauweise. „Es sind nicht mehr allein praktische Vorteile wie die kurze Bauzeit, die für ein Fertighaus sprechen. Bauherren achten heute auf eine Vielzahl ökologischer, ökonomischer und auch sozialer Aspekte“, so Sapper. „Wer aktuell baut, möchte zum Beispiel meist wissen, wie es um die Wertstabilität, die langfristigen Energie- und Instandsetzungskosten und die Zukunftsfähigkeit seiner Immobilie bestimmt ist.“

Vor allem mit den Hauskonzepten von OKAL, der innovationsführenden Marke im Unternehmensverbund, treibt die DFH das nachhaltige Bauen in Deutschland voran. Jüngstes Beispiel dafür ist die Gold-Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Im vergangenen Jahr war die DFH der erste Baukonzern überhaupt, der sich im Segment der Ein- und Zweifamilienhäuser der strengen DGNB-Nachhaltigkeitsanalyse unterzog und für ein OKAL-Musterhaus das Zertifikat in Silber erhielt. „Unser Ziel ist eine Serienzertifizierung für alle DFH-Häuser, die Bauherren einen deutlichen Mehrwert bietet“, so Vorstandschef Thomas Sapper.

Sehr stark im Markt positioniert sind die Ausbauhäuser der DFH-Marken massa haus und allkauf. „Wir betrachten die eigenen vier Wände als ideale Altersvorsorge und möchten daher mit unseren Häusern vielen Menschen ermöglichen, im Ruhestand mietfrei und energiesparsam zu wohnen“, so Sapper. „Zahlreichen Baufamilien ist es dank der Eigenleistungen bei unseren Ausbauhäusern erst möglich, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Durch individuell wählbare Ausbaupakete und Eigenleistungen im Innenausbau können sie die Kosten für ihr Eigenheim deutlich reduzieren.“ Immer mehr Anteil am Unternehmenserfolg hat die vierte Vertriebslinie Ein SteinHaus, die seit 2014 auch gesellschaftsrechtlich in die DFH-Gruppe integriert ist und mit massiv gebauten Fertighäusern neues Wachstum in einem bislang von der DFH nicht bedienten Markt ermöglicht.

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