Mineralwolle-Dämmung schützt im Altbau vor Kälte und Hitze zugleich

Wirksam zu jeder Jahreszeit

Bis zu 70 % der Heizenergie gehen nach Angaben des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie über die ungedämmte Haushülle verloren. Grund genug, sich für den fachgerechten Einbau einer Dämmung mit Mineralwolle zu entscheiden.

Es ist kein Geheimnis: Wer Kosten sparen möchte, muss zunächst investieren. Doch eine fachgerechte Dämmung mit Mineralwolle amortisiert sich bereits nach kurzer Zeit. Eine sinnvolle Investition, mit der sich dank der enormen Heizkostensenkung auf lange Sicht nicht nur bares Geld sparen lässt.

Ein gut gedämmtes Haus hält die Wärme im Winter und schützt im Sommer vor Hitze. Mineralwolle verringert den Wärmedurchgang durch die Außenbauteile massiv. Das bedeutet: Im Sommer bleiben die Innenräume angenehm kühl. Das macht sich gerade unter dem Dach besonders bemerkbar.

Auch der sofortige Gewinn an Wohnqualität spricht für den Einsatz von Mineralwolle. Das unangenehme Kältegefühl durch ungedämmte Außenwände verschwindet, Zugluft durch warme und sich abkühlende Raumluft wird gestoppt und die Raumluft selbst fühlt sich spürbar angenehmer an. Das fördert die Gesundheit, auch weil sich auf warmen Wänden weniger Feuchtigkeit aus der Raumluft absetzt. Schimmel hat so keine Chance.

Das Dach hat neben der Fassade den größten Flächenanteil am Haus. Durch ein ungedämmtes Dach gehen rund 30 % der Heizenergie verloren. Es ist also sinnvoll, zuallererst in die Dachdämmung zu investieren. Im nächsten Schritt sollte der Blick auf die Fassade gerichtet werden. Hier gehen bis zu 25 % Heizenergie verloren. Je nach Lage des Altbaus empfiehlt sich eine Außendämmung mit Wärmedämm-Verbundsystemen aus Mineralwolle, hinterlüfteter Fassade oder Kerndämmung. Die Anwendung von Mineralwolle bewährt sich seit Jahren und die Einbaumethoden sind seit Jahren erprobt.

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