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 Förderung gefordert! Förderung
kommt!?
Liebe Leser,
also doch, auf einmal ist
Eile geboten: „Bund und Länder wollen gemeinsam schneller aus
der Kernenergie aussteigen und in erneuerbare Energien
umsteigen. Die Bundesregierung will dazu im Juni ein
Gesetzespaket auf den Weg bringen“. Das sagte Bundeskanzlerin
Angela Merkel nach einem Treffen Mitte April mit den
Ministerpräsidenten der Länder im Bundeskanzleramt.
Um
aber die Klimaziele für 2050 zu erzielen, müssen weitere
Maßnahmen und Anreize geschaffen werden, vor allem die
Fortführung des so erfolgreichen
CO2-Gebäudesanierunsprogramm. Minister Ramsauer erklärte
Mitte April dazu: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, dass wir
die Sanierungsquote im Gebäudebestand von 1 % pro Jahr auf 2 %
erhöhen. Wir sind auf einem guten Weg, dieses Ziel Stück für
Stück zu erreichen … Das wesentliche Instrument dazu ist seit
dem Jahr 2006 das CO2-Gebäudesanierungsprogramm und wir müssen
im Rahmen unserer neuen energiepolitischen Schwerpunkte
Klarheit darüber schaffen, wie wir im Bereich der
Gebäudesanierung weiterkommen. Im Raum steht eine Summe von
jährlich etwa 2 Mrd. €. Das ist eine Summe, die im Hinblick
auf unser Ziel, auf eine Gebäudesanierungsquote von 2 % pro
Jahr zu kommen, plausibel ist und auch das ist, was sich am
Markt umsetzen lässt.“
Alles in allem, das lässt
hoffen, dass mit der Förderung und vieler anderer Maßnahmen
zur Energieeffizienz die Klimaziele doch noch erreicht werden.
Genau darüber und über viele andere Themen wurde auf dem 3.
BundesBauBlatt-Gipfel intensivst diskutiert. Der fand am 4.
und 5. April 2011 in Berlin schon zum dritten Mal statt, und
wieder einmal mehr mit überragender Resonanz und Bewertung als
einzigartiges Forum und Instrument für das Networking für die
Wohnungswirtschaft und die Industrie. Es wurde diskutiert und
sich ausgetauscht über die Modernisierung im Bestand, die
energetische Sanierung mit Barrierefreiheit und das
seniorengerechte Bauen, die Quartiersentwicklung durch
Modernisierung, Abbruch und Neubau sowie Bestandsentwicklung
fürs Wohnen in allen Lebensphasen. Und natürlich über das
CO2-Gebäudesanierungsprogramm. Und was sonst noch auf dem
BundesBauBlatt-Gipfel diskutiert und thematisiert wurde,
finden Sie ausführlich - mit dem kompletten Artikel als PDF
download.
Herzliche Grüße Ihr

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Modellvorhaben
gesucht
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung sucht Modellvorhaben für ein neues
Forschungsvorhaben zum Wandel von Klima und
Demographie.
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Die Consense 2011 expandiert
Die Consense, Internationale Fachmesse und Kongress für
nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben, geht dieses
Jahr in die vierte Runde. Mit einem zukunftsweisenden Programm
bieten die Messe Stuttgart und die Deutsche Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen (DGNB) dem internationalen Fachpublikum von
Ausstellern und Besuchern aus der gesamten Bau- und
Immobilienbranche am 29. und 30. Juni auf dem Messegelände
eine ideale Plattform zum Wissensaustausch. Die Verbindung von
Fachmesse und Kongress macht die Consense besonders attraktiv.
Weitere
Informationen ...
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Sustainability Forum
Frankfurt
Am 16. Mai 2011 veranstaltet die
Maleki Group das 4. Sustainability Forum Frankfurt, das sich
seit Juni 2009 als jährliches Diskussionsforum und Meeting
Point zum Themenkomplex nachhaltige Stadtplanung in Frankfurt
am Main etabliert hat. Die Konferenz findet im Rahmen der
Frankfurt Global Business Week statt.
Weitere
Informationen...
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Vom
Massivbau zum Trockenbau
Baywobau gehört zu den alten Hasen im Münchner Baugewerbe.
Bei seinen Projekten kombiniert der Bauträger Erfahrung mit
Innovationskraft und setzt dabei auf Trockenbau und neue
Produkte, die an einem Beispiel im Bereich der Fassadendämmung
vorgestellt werden.
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Sichere Helfer für Bad und Bett
Jeder Hobbygärtner weiß: Einen fest verwurzelten, alten
Baum verpflanzt man nicht. Genau so ist es mit betagten
Menschen. Sie möchten ihre vertraute Umgebung nicht verlassen.
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Haben die Innenstädte noch eine
Chance?
Vielfach weisen Innenstädte zunehmende Funktionsschwächen
auf. Diese können aus der Bevölkerungsentwicklung, der
wirtschaftlichen Entwicklung aber auch aus einem
Strukturwandel im örtlichen Einzelhandel resultieren.
Weitere Informationen... |
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Lebensretter: Feuer- und Rauchschutzabschlüsse
Brennt es in Gebäuden, verhindern Feuer- und
Rauchschutzabschlüsse die schnelle Ausbreitung eines Feuers
und der damit einhergehenden, gefährlichen Rauchentwicklung.
Die Abschlüsse sind wichtig, um Menschenleben zu schützen.
Weitere Informationen... |
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Wohnkomfort durch transparenten
Schallschutz
Verkehrslärm und Emissionen können die Attraktivität des
Lebens in der Innenstadt beeinträchtigen. Es gibt
Lösungsansätze, die die Qualität des urbanen Wohnens steigern.
Innerstädtisches Wohnen ist im Trend. Kurze Wege zum
Arbeitsplatz, zu Kitas, Schulen, Universitäten, zu
Einkaufsmöglichkeiten und kulturellen Einrichtungen machen das
Leben in der Stadt attraktiv.
Weitere Informationen...
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