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Kreisbau wächst weiter: 2017 war für die Wohnungsbaugesellschaft ein gutes Geschäftsjahr

2017 war für die Kreisbaugesellschaft Heidenheim GmbH ein erfolgreiches Jahr: Das Wohnungsunternehmen mit Sitz in Giengen wies konstant gute Kennzahlen auf und erreichte zum ersten Mal eine Bilanzsumme von über 105 Mio. €. Darüber hinaus erwirtschaftete die Kreisbaugesellschaft im vergangenen Geschäftsjahr einen Jahresüberschuss von fast 1,9 Mio. €. Sie übertraf damit den ursprünglichen Planwert um 70.000 Euro und konnte das Vorjahresniveau halten.

„Wir haben 2017 wieder ordentlich angepackt, viele neue Projekte und Herausforderungen gemeistert und dabei auch noch gut gewirtschaftet. Es freut uns alle besonders, dass wir bei allen wichtigen Kennzahlen gute Werte haben und an die Ergebnisse der Vorjahre anknüpfen konnten, denn das beweist, dass unsere Strategie aufgeht“, sagte Prokurist Hans-Jürgen Kling bei der Aufsichtsratssitzung.

Die Zahlen sind tatsächlich bemerkenswert: Das Eigenkapital des Unternehmens ist im abgelaufenen Geschäftsjahr weiter angewachsen und entspricht einer Eigenkapitalquote von 34,2 %. „Unsere Eigenkapitalquote beträgt ein Drittel der Bilanzsumme. Das ist ein guter Branchenwert“, fügte Kling hinzu.

Neben dem Eigenkapitalanteil baute die Kreisbau auch ihre Rücklagen und ihr Anlagevermögen aus. Zurückzuführen ist das vor allem auf das enorme Neubauvolumen, war 2017 für die Gesellschaft doch in erster Linie das Jahr der Fertigstellungen.

So entstanden insgesamt 98 Mietwohnungen in Giengen, Hermaringen, Dischingen, Sontheim, Gerstetten sowie Königsbronn. Und allein 7,7 Mio. € flossen in Wohnungen für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen sowie in das Projekt „Wohnen an der Brenz“ auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen. Im zweiten Bauabschnitt stellte das Wohnungsunternehmen dort 18 Wohnungen fertig, die alle bereits erfolgreich vermietet wurden. Zudem startete es in den dritten Bauabschnitt mit zwei weiteren Häusern, die im Laufe des Jahres 2018 fertiggestellt werden sollen. Gefolgt vom vierten Bauabschnitt mit drei Gebäuden, die im Geschäftsjahr 2019 fertiggestellt werden sollen. Ist „Wohnen an der Brenz“ einmal abgeschlossen, umfasst es insgesamt neun Gebäude mit 73 Wohneinheiten – 36 davon sind bereits bewohnt.

Wie geplant stellte die Kreisbaugesellschaft Heidenheim auch die 80 Wohnungen für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen fertig. Hierfür konnte sie sich Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg für alle Objekte sichern.

Einen Beitrag zur Finanzierung der Baumaßnahmen leistete unter anderem die Privatisierung von neun Bestandswohnungen, fünf Garagen und zwei unbebauten Grundstücken. Diese zusätzlichen Mittel flossen aber nicht nur in zahlreiche Neubauten, sondern auch in die Sanierung bestehender Gebäude. 2017 hat das Wohnungsunternehmen aus Giengen nämlich 2,9 Mio. € in die Modernisierung und Instandhaltung gesteckt. Und das zahlt sich aus: Im abgelaufenen Geschäftsjahr ging der Leerstand auf knapp 3 % zurück. „Die Kreisbau stellt sich den steigenden technischen und energetischen Anforderungen und sorgt gleichzeitig für moderne, aber bezahlbare Wohnungen. Damit ist sie ein verlässlicher Wohnraumpartner für alle Menschen im Landkreis Heidenheim“, sagte Landrat und Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Reinhardt.

Die Strategie der Kreisbaugesellschaft geht auf: Denn bereits seit mehreren Jahren kann sie die Mieten auf einem konstanten Niveau halten und berechnete auch 2017 durchschnittlich 5,45 € Miete pro m² Wohnfläche.

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