Kreisbaugesellschaft Heidenheim investiert 18 Mio. € in den Bau neuer Wohnungen

Das Projekt „Wohnen an der Brenz“ auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen wird teurer als geplant: Das hängt u.a. mit gestiegenen Kosten zusammen.
Foto: Geyer-Luftbild

Das Projekt „Wohnen an der Brenz“ auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen wird teurer als geplant: Das hängt u.a. mit gestiegenen Kosten zusammen.
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Die Kreisbaugesellschaft Heidenheim (www.kreisbau.de) baut auf die Zukunft: Im Jahr 2018 wird das Unternehmen 18,1 Mio. € in den Neubau investieren und damit 59 neue Wohnungen errichten sowie 16 Wohnungen fertigstellen. Rund die Hälfte des Investitionsvolumens wird in die beiden letzten Bauabschnitte des Projekts „Wohnen an der Brenz“ auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen fließen. Die Kreisbau steigt aber auch wieder stärker in das Bauträgergeschäft ein und wird 18 Eigentumswohnungen bauen. Damit sorgt sie im Landkreis Heidenheim weiterhin dafür, dass der große Bedarf nach modernem und attraktivem Wohnraum langfristig befriedigt werden kann.

„18,1 Mio. € sind ein klares Bekenntnis zu unserer Region. Die neuen Projekte werden auch der heimischen Wirtschaft enormen Schub geben“, ist Geschäftsführer Wilfried Haut überzeugt. „Mit den neuen Projekten im Jahr 2018 beweist sich die Kreisbaugesellschaft wieder einmal als starker Partner im Wohnungsbau im gesamten Landkreis Heidenheim. Sie ist das einzige Unternehmen in der Region, das in einem so großen Stil moderne und zugleich bezahlbare Mietwohnungen bereitstellt“, so Landrat Thomas Reinhardt,  Aufsichtsratsvorsitzender der Kreisbau.
 
Enorme Investitionen stehen 2018 an, wie ein Blick in den aktuellen Finanz- und Wirtschaftsplan der Kreisbaugesellschaft Heidenheim zeigt: Allein 5,7 Mio. € werden in den Neubau von 21 Mietwohnungen mit Tiefgaragenstellplätzen auf dem ehemaligen AWG-Areal in Giengen fließen. Hier sollen im vierten und letzten Bauabschnitt die Häuser 7, 8 und 9 entstehen. Bis Herbst 2019 soll das größte Projekt in der Geschichte der Kreisbau dann endgültig abgeschlossen sein.

Bis dahin rechnet Prokurist Hans-Jürgen Kling allerdings mit einer Baupreissteigerung von fast neun Prozent von den geplanten 16,9 auf 18,3 Mio. €. Die Kostenkalkulation des Architekten stammt noch aus dem Jahr 2014, den erhöhten Betrag führt Kling auf gestiegene Kosten für Gründungsmaßnahmen, Wasserhaltung, Baumaterial und Handwerker zurück. „Mit unserem guten Timing konnten wir die Preissteigerung aber noch in Grenzen halten. Die Bauabschnitte drei und vier haben wir nämlich gemeinsam ausgeschrieben und uns so die Preise langfristig festgeschrieben“, erklärt Kling.

Weitere Investitionen tätigt die Kreisbaugesellschaft 2018 unter anderem in Hermaringen. Nach über zwei Jahrzenten errichtet sie dort zum ersten Mal wieder einen Neubau. Auf dem einstigen Mühlenareal plant das Traditionsunternehmen neun Miet- und acht Eigentumswohnungen für 3,5 Mio. €. „Die treibende Kraft hinter diesem Projekt ist Bürgermeister Jürgen Mailänder. Sein Engagement ist einfach klasse, er will etwas bewegen und seine Gemeinde weiterentwickeln. Mit den neuen Wohnungen in sehr zentraler Lage wollen wir ‚Jung und Alt‘ im Ort halten“, sagt Kreisbau-Chef Wilfried Haut.

Weitere 2,4 Mio. € fließen in diesem Jahr zudem in den Bau von elf Wohnungen in Steinheim am Albuch, Beginn der Arbeiten im Baugebiet Pfarrgarten ist im Frühjahr. Bis 2019 sollen in drei Bauabschnitten drei Gebäude mit insgesamt 27 Mietwohnungen entstehen. Zehn Eigentumswohnungen am Amselweg in Herbrechtingen befinden sich dagegen noch in der Planung. Die Kreisbau stimmt diese erst noch mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat ab.

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