Deutscher Fassadenpreis 2018 für vorgehängte hinterlüftete Fassaden ausgelobt

Auf der Suche nach herausragenden Projekten lobt der Fachverband für vorgehängte hinterlüftete Fassaden (FVHF) bereits zum zwölften Mal den renommierten Deutschen Fassadenpreis 2018 für VHF aus. Bis zum 18. Mai 2018 können eindrucksvolle Beispiele Vorgehängter Hinterlüfteter Fassaden (VHF) eingereicht werden. Eine hochkarätig besetzte Jury kürt innovative nachhaltige Lösungen, die gestalterische, technische und wirtschaftliche Vorzüge gleichermaßen vereinen. Am 13. September prämiert der Verband die Projekte im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin.

Mit dem Deutschen Fassadenpreis 2018 für VHF würdigt der FVHF seit 1999 außergewöhnliche planerische Leistungen von Architekten und Ingenieuren im Auftrag ihrer Bauherren/Investoren. Vorgehängte Hinterlüftete Fassaden besitzen schon heute viele multifunktionale Eigenschaften und intelligente Funktionen. Hohe energetische Effizienz und Wirtschaftlichkeit sowie eine exzellente handwerkliche Ausführung garantieren nachhaltige Lösungen.

Zur Teilnahme zugelassene Projekte müssen nach dem 1. Januar 2015 und vor dem 18. Mai 2018 in Deutschland fertiggestellt und mit Vorgehängten Hinterlüfteten Fassaden (VHF) nach DIN 18516-1 ausgeführt worden sein. Die Auslobungsbedingungen stehen ab sofort unter www.deutscherfassadenpreis.de zur Verfügung. Bis zu drei Projekte können bis zum 18. Mai 2018 online unter www.wettbewerbe-aktuell.de eingereicht werden. Im Juni wählt die Fachjury einen Deutschen Fassadenpreis 2018 für VHF und prämiert ihn mit 5.000 €. Weitere Anerkennungen werden zusätzlich mit insgesamt 5.000 € dotiert.

Die Jury besteht aus renommierten Architektur- und Fassadenexperten, wie beispielsweise Reiner Nagel (Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, Potsdam), Till Schneider (schneider+schumacher, Frankfurt, Wien, Tianjin), Amber Sayah (Architekturjournalistin und -kritikerin Stuttgarter Zeitung, Stuttgart) und Rudi Scheuermann (Arup Fellow, Director, Global Building Envelope Design Leader, Berlin). Ebenfalls Jurymitglied ist Architekt Friedrich Tuczek, dessen Büro raumzeit Architekten BDA für die außergewöhnliche Fassade des Hörsaal Campus Center der Universität Kassel  den Fassadenpreis für VHF 2015 erhalten hat.

Zu den bereits mit dem traditionsreichen Preis prämierten Architekten zählen unter anderem Hild und K, München (1999), Sauerbruch Hutton, Berlin (2001), Volker Staab, Berlin (2005 & 2013), sowie Busmann + Haberer, Berlin (2009).

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