Umnutzung eines Hochbunkers

Nahezu freischwebend wohnen

Mitten in der Hammer Innenstadt scheint ein Penthouse über einem Hochbunker aus dem zweiten Weltkrieg nahezu zu schweben: Die Hybridkonstruktion aus Stahl und Holz besteht aus zwei länglichen Boxen, die einen L-förmigen Grundriss bilden. Für die Fassade des größeren der beiden Riegel entwickelte der Architekt Mick Amort vom Architekturbüro archivolver aus Bonn eine eigene Zink-Paneelen-Konstruktion in der Oberflächenqualität Anthra-Zinc von der Firma VM Zinc aus Essen.

Der Bunker selbst blieb als zeitgeschichtliches Dokument äu­­ßerlich unangetastet: Keine Einschnitte, keine auffrischenden...

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