Fitnessprogramm für ältere Wohnquartiere
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Bei der Modernisierung der Elefantensiedlung in...
Architekten: Straub + Tacke, München
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vorher...
Architekten: arc Architekten, Bad Birnbach / Thinius Architekten, Schweinfurt
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nachhher: Aus vernachlässigten Werkswohnungen in...
Architekten: arc Architekten, Bad Birnbach / Thinius Architekten, Schweinfurt
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Bausteine zur Aufwertung in Deggendorf:...
Architekt.: Bernd Reiszky, Hengersberg
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Der Altbau wurde von zwei flankierenden Neubauten...
Architekt: Franz Dirtheuer München
Die Wohnungswirtschaft in Deutschland hat sich der Aufgabe gestellt, alte Wohnquartiere zu ertüchtigen. Landauf, landab gibt es dafür überzeugende Beispiele. Auch die staatliche Seite tut einiges, um die Weiterentwicklung des Wohnungsbestandes voranzubringen. Der Freistaat Bayern belässt es dabei nicht bei „Business as usual“, sondern startet Initiativen zur qualitativen Fortentwicklung der Bestandsanpassung im Rahmen des Experimentellen Wohnungsbaus.
Etwa ein Viertel unseres Wohnungsbestandes stammt aus den 1950er bis Mitte der 1960er Jahre. Diese Wohnbauten haben in der Regel verhältnismäßig kleine Räume und Wohnungen, die dem steigenden Wohnflächenbedarf nicht gerecht werden. Auch die Wohnungszuschnitte, die Ausstattung, das Wohnumfeld und die Stellplatzangebote entsprechen nicht mehr heutigen Wohnwünschen. Zudem sind die Haustechnik und die energetischen Standards der Häuser meist völlig veraltet. Häufig ist dadurch die Bewohnerstruktur von sozial schwächer gestellten Mieterinnen und Mieter geprägt, was zu Imageproblemen der Quartiere...
Ministerialrätin Dipl.-Ing. Architektin Karin Sandeck, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, Leiterin des Sachgebiets Experimenteller Wohnungsbau, München
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