Ein zentrales Gehirn für alle Aufgaben
Mit der neuen zentralen Steuerung für alle Drexel und Weiss-Systeme und -Geräte läutet das Unternehmen eine neue Ära in der Passivhaus-Haustechnik ein. Die Steuerung koordiniert das Zusammenspiel des gesamten Systems: Heizen, Wärmerückgewinnung, Lüften, Warmwasser, Badbeheizung und Kühlen des Gebäudes sowie wahlweise auch die Solaranlage und die teilsolare Raumheizung werden wie mit einem Gehirn gesteuert und geregelt. Möglich ist erstmals auch eine Steuerung der CO2-Konzentration in den Wohnräumen, dabei wird ab einer bestimmten CO2-Konzentration den Räumen über die Lüftung Frischluft zugeführt.
„Die Steuerung ist über ein Touchpanel extrem einfach zu bedienen etwa wie ein GPS-Navigationssystem“, bringt Drexel und Weiss Deutschland-Geschäftsführer Roland Wurm einen der Vorteile für Bauherren auf den Punkt. Über das Touchpanel lassen sich sämtliche für den Gebrauch nützliche Informationen ablesen. Die zentrale Steuerung erkennt präzise, ob die Sonnenkollektoren oder die integrierte Wärmepumpe zur Wassererwärmung herangezogen werden kann. „In modularen Systemen ist es meist der Fall, dass der Boiler auch bei Sonnenschein anstatt nur über die Solaranlage über die Wärmepumpe aufgeheizt wird“, berichtet Wurm. „Einfach deshalb, weil die verschiedenen Steuerungselemente nicht zur richtigen Zeit die richtige Information weitergeleitet haben.“ Roland Wurm: „Eine einzige intelligente Steuerung bedeutet deshalb auch eine Effizienzsteigerung des gesamten Systems.“



